Artikel zum Thema “invision 2017 SUMMER EDITION

Referent*innen - Info #10 Tupoka & Stephen

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Tupoka Ogette ist studierte Afrikanistin und Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie arbeitet bundesweit als Expertin für Vielfalt und Antidiskriminierung, leitet Trainings, Workshops und Seminare zu Rassismus und dessen Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft und ist darüber hinaus als Rednerin und Beraterin tätig. Sie ist zudem Autorin des Handbuchs "exit RACISM. Rassismuskritisch denken (...) weiterlesen ►

Referent*innen -Info #8 – Lahya

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Lahya (Stefanie-Lahya Aukongo) ist freiberufliche Künstlerin, Autorin, Poetin, Kuratorin, Multiplikatorin, Fotografin, Aktivistin, Workshop-Teamerin und Sängerin.  Zu viel für ein kurzes Leben? Ganz klar: Nein!
 2009 hat sie eine Autobiografie („Kalungas Kind“, damals Rowohlt Hamburg) veröffentlicht und ihre Gedichte und Spoken Word Texte sind in ausgewählten Publikationen zu (...) weiterlesen ►

Acts-Info #6 – josh & nash

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Ständig in Bewegung, immer am Ball und bereit, über Grenzen zu gehen, um neue Wege zu erschließen.. Das sind Josh und Nash! Ein ehrgeiziges Berliner Rap-Duo welches unterschiedlicher nicht sein könnte, doch der Welt den Beweis liefern wird, dass sich Unterschiede sehr wohl ergänzen können Ob dies dem Schicksal zuschreibbar ist, oder einer Bestimmung, kann man nur vermuten.. Was man aber (...) weiterlesen ►

Acts - Info #5 vakuM

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ist Teil des female*/non-binary DJ-Kollektiv No Show in Leipzig. vakuM is a Techno DJ based in Berlin. She is part of the DJ collective NO SHOW of Institut fuer Zukunft in Leipzig. vakuM once started playing Hip Hop and Dubstep before she went into Techno full time. Even though her style once was more on the hard and progressive side she's now more in love with oldschool Detroit and Chicago (...) weiterlesen ►

Solifonds! Geld und Unterstützung

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Ein intersektionales Seminar & Festival zu veranstalten heißt für uns auch sensibel mit den unterschiedlichen Positionierungen in der kapitalistischen Klassengesellschaft umzugehen. Wir wissen, dass 45€ bzw. 50€ eine Menge Geld sein können, wollen aber allen Menschen die Teilnahme an der in*vision ermöglichen. Deswegen gibt es einen Solifonds, der sich hauptsächlich aus den Spenden (...) weiterlesen ►

Referent*innen - Info #7 – Annapoorna Ellerbe

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Annapoorna/Cassandra Ellerbe is a artist/performer, academic, certified diversity/intercultural communication trainer, meditator and a lover of life. Annapoorna/Cassandra Ellerbe ist Künstlerin, Wissenschaftlerin, zertifizierte diversity/intercultural communication Trainerin, Yogini und eine Liebhaberin des (...) weiterlesen ►

Referentinnen*-Info #6 – Sandra Bello & Marissa Lobo

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Sandra Bello ist eine Schwarze lesbische Feministin, Koordinatorin des Projekts "Berlinegra","Schwarze Berlin" und "Projekt Visibilität". Marissa Lobo:  Lesbische Feministin und Künstlerin aus Bahia, Brasilien. Sie verbindet in ihrer Arbeit auf programmatisch Weise Politik, Kunst und (...) weiterlesen ►

Referent*innen-Info #4 – Maira Enesi Caixeta

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ist Afro-Latina und stammt aus Brasilien und Cuba. Sie ist 22 Jahre alt, Dichterin & Sängerin, wuchs in Linz Oberösterreich auf, und studiert derzeit Postkonzeptuelle Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Sie schreibt seit der Kindheit schon Geschichten über Fantasiewelten und Charaktere, heut zu tage beschäftigt sie sich in Ihren Texten mit Themen die sie betreffen wie (...) weiterlesen ►

Referent*innen-Info #3 – Natasha A. Kelly

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Natasha A. Kelly ist promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin mit den Forschungsschwerpunkten (Post-)Kolonialismus und Feminismus. Die in London geborene und in Deutschland sozialisierte Panafrikanistin versteht sich selbst als „akademische Aktivistin“, die stets versucht Theorie und Praxis miteinander zu verbinden, um die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Transferleitungen (...) weiterlesen ►

Kinderbetreuung - KIRIKU - childcare

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Uns ist es wichtig Menschen mit Kindern die Teilnahme an der in*vision zu ermöglichen. Für ein Kind zu sorgen bedeutet einen unglaublich hohen Aufwand von Care-Arbeit, die oft individualisiert und im Patriarchat oft von FLTI* erledigt werden muss. Aufgrund dieser Care-Arbeit ist es vielen Menschen nicht möglich an Veranstaltungen teilzunehmen, erst recht nicht, wenn sie länger als einen (...) weiterlesen ►