IN*VISION — seminar&festival http://in-vision.org Tue, 02 Jul 2019 00:00:00 +0000 RSS-Feed des IN*VISION. Referent*in - Olenka Bordo Benavides http://in-vision.org/blog/referentin-olenka-bordo-benavides blog/referentin-olenka-bordo-benavides Tue, 02 Jul 2019 00:00:00 +0000 Die migrantische Schwarze Pädagogin, Sozialwissenschaftlerin und Mutter Olenka Bordo Benavides lebt in Berlin und arbeitet aus feministischer Perspektive im (diskriminierungs- und rassismuskritischen) Bildungsbereich. Sie ist als Dozentin und Teamerin tätig, sowie als Externe Evaluatorin zum Berliner Bildungsprogramm. Ihre Schwerpunkte sind Bildung, Care, Dekolonialität, Empowerment, Diskriminierungs- und Rassismuskritik, Gender, Identitäten, Inklusion und Transnationalität. Seit 2015 begleitet sie das Kollektiv SVK - Selbstverteidigungskurs mit Worten.

Wir freuen uns, dass Olenka dabei ist!

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Referent*in - To Doan http://in-vision.org/blog/referentin-to-doan blog/referentin-to-doan Mon, 01 Jul 2019 00:00:00 +0000 TO DOAN

To (nonbinary, queer nobody of color) ist verrückte Akademiker*in und arbeitet von Zeit zu Zeit im Peer-Beratungs- & Bildungsbereich. To liebt Schreiben und studiert das auch. Nach „let's write about sex, baby“ (2017), heißt es auf der IN*VISION 2019 „let's talk about shame“! Weil To sich schon manches Mal geschämt hat, das gerne verstehen würde & darin auch Chancen sieht, will To mit euch einen empowernden Raum aufmachen, in dem ein transformierendes Sprechen & Nachdenken über Scham möglich wird. Stay tuned.

Wir freuen uns schon sehr auf To!

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Referent*in - Thu Hoài Tran http://in-vision.org/blog/referentin-thu-hoai-tran blog/referentin-thu-hoai-tran Sun, 30 Jun 2019 00:00:00 +0000 Thu Hoài Tran, freiberufliche Bildungsvermittlerin im Bereich der kulturellen und politischen Bildung, arbeitet an der Schnittstelle zwischen Kunst, Politik und Aktivismus. Momentan arbeitet Hoài an dem intersektionalen Performance-Projekt #WomenofColor mit, das Juni 2020 in Berlin Premiere feiert. Mit dieser Performance wird der Versuch unternommen, Widerstands- und Solidaritätspraxen in der rassistisch-sexistischen Gesellschaft performativ zu erproben.

Wir freuen uns so, dass Hoài 2019 dabei ist!

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Referent*in - Clementine Ewokolo Burnley http://in-vision.org/blog/referentin-clementine-ewokolo-burnley blog/referentin-clementine-ewokolo-burnley Sat, 29 Jun 2019 00:00:00 +0000 Clementine Ewokolo Burnley has been a feminist, migrant mother, writer, and community worker in various cities and rural areas in Europe, West Africa and East Africa.
She's interested in elite feminism, coalition work and grassroots leadership.
Her work has been published in various magazines and journals including most recently «reach everyone on the planet..." - kimberlé crenshaw and intersectionality«, »Lebensentwürfe« and » Als ich nach Deutschland kam« .

Wir freuen uns so, dass Clementine dabei ist!

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Referent*in - Furat Abdulle http://in-vision.org/blog/referentin-furat-abdulle blog/referentin-furat-abdulle Fri, 28 Jun 2019 00:00:00 +0000 Furat Abdulle ist Spoken Word-Künstlerin, organisiert herrschaftskritische Veranstaltungen in Mainz und studiert im Master
Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Im gesellschaftspolitischen Kontext hat sie zu Themen wie

antimuslimischen Rassismus, Intersektionalitätstheorien und Rassismuskritik gearbeitet und geforscht. Als Spoken Word Künstlerin ist sie auf diversen Formaten wie Poetry Meets Series, One World Poetry Night sowie der Auftaktveranstaltung Black Lives Matter Berlin aufgetreten. Eines der ersten größeren Auftritte fand beim 30-jährigen Jubiläum der Initiative für Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) in Frankfurt statt. Mittlerweile wird sie zu Tagungen, Festivals und Konferenzen als Spoken Word Künstlerin und Referentin zu herrschaftskritischen Themen eingeladen. Bei der Fachtagung "Now we're talking" gab sie ein Spoken Word Workshop für Einsteiger*innen, die sich ebenso künstlerisch mit ihren Lebensrealitäten auseinandersetzen wollen.

Wir freuen uns sehr, dass Furat 2019 wieder dabei ist!

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Referent*in - Juli http://in-vision.org/blog/referentin-juli blog/referentin-juli Thu, 27 Jun 2019 00:00:00 +0000 Juli ist genderqueer, lesbisch und Schwarz. Arbeitet bei xart splitta mit dem Fokus auf gender, aber intersektional und beschäftigt sich aus akademischer Perspektive, motiviert durch eine persönliche Nerderei, mit den Themen rund um Sprache, Macht und Diskriminierung(en). Ansonsten: alle möglichen aktivistischen und community Sachen, bisher in Hannover und nun auch in Berlin. 

Wir freuen uns, dass Juli dabei ist!

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IN*VISION finanziell supporten! http://in-vision.org/blog/invision-finanziell-supporten blog/invision-finanziell-supporten Wed, 26 Jun 2019 00:00:00 +0000 Hallo ihr lieben Hoffentlich-Bald-Teilnehmenden!

Die IN*VISION braucht immer noch finanzielle Unterstützung. Eure Spenden machen es uns möglich, dass wir das Seminar&Festival genau so schön gestalten können, wie die letzten Male.
Was ihr tun könnt, wenn ihr nichts zum Spenden übrig habt: TEILEN TEILEN TEILEN!!

https://www.betterplace.org/de/projects/66790-in-vision-2019-ein-seminar-festival
https://www.betterplace.org/de/projects/66790-in-vision-2019-ein-seminar-festival
https://www.betterplace.org/de/projects/66790-in-vision-2019-ein-seminar-festival

Danke, wir freuen uns auf euch!
Eure IN*VISION Crew

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Referent*in - Rebecca Abena Kennedy-Asante http://in-vision.org/blog/referentin-rebecca-abena-kennedy-asante blog/referentin-rebecca-abena-kennedy-asante Tue, 25 Jun 2019 00:00:00 +0000 Rebecca Abena Kennedy-Asante (rechts) hat Naturheilverfahren, Naturschutz undÖkologie studiert. Neben Pflanzenkunde gilt ihr Interesse Bewegungen dieantirassistisch, feministisch und umweltprotektiv handeln.

Abeni ist Teil einer BPoC-Gruppe in Berlin, die sich zuUmwelt- und Klimagerechtigkeit engagiert.
Die "BPoC Environmental Justice Group Bln" (derzeitiger Arbeitstitel)setzt sich unter Anderem mit Nachhaltigkeit, Veganismus, Umwelt- undKlimagerechtigkeit aus Schwarzer und PoC Perspektive auseinander. Wiehängen die Unterdrückung marginalisierter Personengruppen und dieUnterdrückung der Natur zusammen? Wer ist besonders von Klimawandelbetroffen? Und wie können Bewegungen reclaimt werden die sich diesenFragen widmen?Dabei soll nicht nur die weiß- und cis-heterodominierte linkeAktivist*innenumweltszene hinterfragt werden, sondern vor Allem ein Raumfür intersektionalen Aktivismus geschaffen werden in dem sich BIPoCwohlfühlen.

Wir freuen uns, dass Abeni dabei ist!

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Referent*in - Yemisi Babatola http://in-vision.org/blog/referentin-yemisi-babatola blog/referentin-yemisi-babatola Mon, 24 Jun 2019 00:00:00 +0000 Yemisi Babatola (rechts) ist freiberuflich im politischen Bildungsarbeitsfeld unterwegs. Das heißt konkret Empowermentarbeit in Schwarzen, PoC und / oder Queeren Communities, in Schulen oder anderen Mehrheitsweißen Einrichtungen, sowie darin kritische Reflexionsräume gestalten.

Thematisch habe ich den Weg zur kritischen Bildungsarbeit ich u.a. über mein Studium der Angewandten Kulturwissenschaften mit einem Fokus auf Critical Studies of Whiteness, über die Arbeit mit dem Anti-Bias Ansatz, ManuEla Ritz' Empowerment Lerngruppe, viel Selbststudium und Communityprojektarbeit.

Meine Lohnarbeitszeit und viele Teile meines Herzens darf ich der Jugendarbeit bei Building Time widmen. Das Projekt Building Time ist an das Schwarze deutsche Empowerment- und Bildungsprojekt / Archiv Each One Teach One EOTO e.V. angesiedelt.

Yemisis Positionierung:Auf einer Matrix der Privilegien und Deprivilegien und noch so vielem dazwischen kann ich über mich zunächst einmal sagen, dass ich ein Reisegefühl habe. Ich fühle mich in Be_weg_ung. Was ich heute sagen kann: Ich bin Schwarz, habe eine Verbindung nach Nigeria, habe eine Verbindung nach London, UK und eine deutsch-christlich-dörflich-weiße Sozialisierung. Ich war von Geburt an EU-Passprivilegiert und bildungsprivilegiert. Meine Geschlechtsidentität bewegt sich zwischen genderfluid und nicht-binär, mein Begehren ist lesbisch. Als erstes Kind von einer weißen Mutter, die nur Sonntags als jüngste zuletzt in der Zinnwanne baden konnte aber als erste in ihrer Familie einen akademischen Lehrerinnen-Abschluss trägt und eines Schwarzen Vaters, der aufgrund rassistischer Systeme nach seiner Ankunft in Europa Taxifahrer geworden ist und eine Leidenschaft für Poesie hat, bin ich irgendwie Arbeiterinnenkind und zum Teil von Klassismus betroffen. Therapiepathologisierung zählt auch zu meinen sozio-ökonomischen Eckpunkten, betrachtet aus bodyistischer, lookistischer und ableistischer Perspektive bin ich (heute) überwiegend privilegiert.

Wir freuen uns, dass Yemisi 2019 dabei ist!

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Referent*in - Meryem Choukri http://in-vision.org/blog/referentin-meryem-choukri blog/referentin-meryem-choukri Sun, 23 Jun 2019 00:00:00 +0000 Meryem Choukri arbeitet freiberuflich in der politischen Bildungsarbeit und forscht zu der Bedeutung von (post-)migrantischem Widerstand für derzeitige antirassistische Kämpfe. In Hamburg ist sie Teil des Diaspora Salon, der einen Raum für (post-)migrantische, Schwarze und Stimmen of Colour in Hamburg schafft und somit eine Bühne für Kunst, Lyrik und Diskussionen bietet.

Wir freuen uns sehr, dass Meryem dabei ist!

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